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So fliegst du wie ein Kingsman duch die Gegend!

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In "Kingsman: The Golden Circle" werden atemberaubende Stunts und unglaubliche Moves gezeigt, bei denen Untrainierte auseinanderfallen würden. Wer es jedoch schaffen will, zumindest annähernd diese coolen Bewegungen hinzubekommen, der sollte sich Skills im Parkour, genauer gesagt im Freerunning, aneigenen.
 
Die Trendsportart Parkour ist weitestgehend bekannt, und Freerunning unterscheidet sich im Wesentlichen davon, dass es noch artitischer zugeht und mehr Wert auf beeindruckende Moves gelegt wird – perfekt, um die KINGSMAN-Stunts nachmachen zu können!
 
Mit unseren Einsteiger-Techniken könnt ihr die ersten Schritte auf dem Weg zum Freerunner machen!
 
Hoch die Wände!
 
Du läufst und auf einmal steht da eine Wand vor dir – blöde Sache. Aber statt jetzt umzudrehen und einen anderen Weg zu suchen, kannst du sie doch auch einfach den Wall-Run ausprobieren. Damit das gelingt, musst du mittleres Tempo aufnehmen, im richtigen Abstand zur Wand mit dem Sprungbein abheben und den Ballen des gegenüberliegenden Fußes auf die Vorderseite des Hindernisses stellen.
 
Dann muss man sich so weit hochdrücken, wie man kann – dabei gerne Schwung mit den Arme holen, um noch ein paar Zentimeter rauszukitzeln. Sobald man an der oberen Kante der Wand angelangt ist, muss man sich hochziehen, um direkt weiterklettern zu können. Klingt einfach, oder?
 
= Gewicht
 
Balance ist hier das Stichwort. Bis man diese gewonnen hat, sollte man zuerst auf bodennahen Vorrichtungen anfangen und nicht gleich in luftigen Höhen beginnen – denn wer hoch oben anfängt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach schnell und schmerzhaft unten ankommen.
 
Wenn man beim Rail Balance sicher geworden ist, kann es höher hinausgehen. Um das hier zu lernen, muss man auf einem Geländer (oder zu Anfang besser auf einem auf dem Boden liegenden Seil) mit ausgebreitet Armen und fixiert auf einen sich auf Augenhöhe befindenden Punkt entlanglaufen. Dieser Move gehört zu den Basics und muss unbedingt perfekt beherrscht werden – und das klappt nur mit reichlich Übung.
 
Auf die Rolle, fertig, los!
 
Wer sich krass fortbewegen will, der muss auch sicher landen können – sonst war’s das mit der Freerunning-Karriere. Die Safety Roll ist also eine unheimlich wichtige Technik, damit man die KINGSMAN Moves nicht nur einmal vollführen kann.
 
Mit gesenktem Körper und leicht gebeugten Beinen, der korrekten Handhaltung und mit dem Unterarm der Körperseite, auf der man sich bevorzugt abrollt, auf dem Boden sollte es funktionieren. Beim Aufkommen aber unbedingt nach unten gucken und das Kinn einziehen, die Schulter mit den Händen nach vorne ziehen und sich gleichzeitig mit den Zehen abschieben. Dann noch diagonal auf der Schulter abrollen – et voilà.
 
Genau gesprungen
 
Mit Precision jumps schafft man es, auf nicht besonders großen Zielen wie einem Vorsprung oder einer schmalen Schiene zu landen. Hierfür braucht es Konzentration, Gleichgewicht und die Fähigkeit, realistische Einschätzungen treffen zu können, denn egal, wie gut man ist (oder man meint, dass man es ist), wird man übermütig, kann es ganz schnell im Krankenhaus enden.
 
Für einen Präzisionssprung beginnt man mit geschlossenen Füßen am Rand des Startpunktes. Wenn der Sprung ansteht, müssen die Beine gebeugt sein und die Arme nach hinten geschwungen werden. Dann vorlehnen, sich mit den Füßen abdrücken und die Arme nach vorne durchschwingen. Wie beim Weitsprung dann die Beine nach vorne ziehen und auf den Fußballen aufkommen. Und um keinen unfreiwilligen Spagat zu fabrizieren, muss man dabei noch die Beine geschlossen halten. Fertig ist der Precision jump!
 
 
 
 
 
 
 
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