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Ant-Man: So entstand das Marvel-Abenteuer

aman mag
 
 

Nicht die Körpergröße allein macht den Helden: Nachdem ANT-MAN im Sommer dieses Jahres der furiose Sprung auf die große Kinoleinwand gelang, konnte er sich mühelos einen Platz in den Top Ten der weltweit erfolgreichsten Filme 2015 sichern.
 
Mit unseren gigantischen Insiderfacts direkt von den Dreharbeiten wächst die Vorfreude auf die Ankunft des kleinsten Marvel-Helden am 03. Dezember 2015 im Heimkino nochmals an.
 
 
 
Um die Szenen, in denen ANT-MAN auf Miniaturgröße schrumpft, so realistisch und gleichzeitig spektakulär wie möglich aussehen zu lassen, kombinierten die Filmemacher verschiedene Techniken und Methoden.
 
So drehten sie Makroaufnahmen mit speziellen Filmkameras, verwendeten Makrofotografien, um kleine Objekte überlebensgroß erscheinen zu lassen, und nutzten die Motion-Capture-Technik.
 
 
 
Für jedes Filmset wurde zusätzlich eine eigene Miniaturversion gebaut. In diesen sogenannten Makrosets wurden dann spezielle Mini-Filmklappen genutzt, die in der Postproduktion helfen, Ton und Bild synchronisieren zu können.
 
Im Gegensatz zu den modernen Klappen mit Digitalanzeige bestanden die Miniaturversionen traditionell aus Holz, das mit Kreide beschrieben werden konnte.
 
 
 
Die Liebe zum Detail der Filmemacher zeigt sich besonders in Hank Pyms Haus im viktorianischen Stil. Die Tapeten stammen aus einem New Yorker Geschäft, das sich auf Designs aus den 1930er und 1940er Jahren spezialisiert hat.
 
In den Einrichtungsdetails kann man einen kleinen Stuhl, eine winzige Waffe oder andere Miniaturversionen von Alltagsgegenständen erkennen. Sie sind über das ganze Haus verteilt und verweisen auf die Abenteuer, die Pym auf seinen Missionen als Ant-Man erlebte – und auf die Experimente, die er beim Schrumpfen nicht belebter Objekte durchführte.
 
 
 
Die Verantwortlichen bei Marvel recherchierten ausgiebig über das Verhalten von Ameisen und wie man die unterschiedlichen Arten am besten für die Szenen des filmischen Raubzugs einsetzen kann. Regisseur Peyton Reed betrieb darüber hinaus eigene Recherchen, auch mit Unterstützung seiner Mutter.
 
Sie schickte ihm das Buch „Die Welt der Insekten“ zu, das er als Kind bekommen hatte. Der damit verbundene Trip in die eigene Jugend machte Reed großen Spaß.
 
 
 
Für die Rückblicksequenzen im Film, in denen Hank Pym noch deutlich jünger ist, griff Schauspieler Michael Douglas auf eine besondere Perücke zurück.
 
Diese war ursprünglich für ein geplantes Filmprojekt angefertigt worden, in dem er Ronald Reagan spielen sollte. Nun passte diese Perücke perfekt für seine Rolle als Mentor von ANT-MAN.
 
 
 
Regisseur Peyton Reed war schon in seiner Jugend ein leidenschaftlicher Fan der Marvel-Comics. In der Highschool fertigte er eine Zeichnung für seine Punkband an.
 
Dabei hatte er das Cover der ersten Ausgabe von „The Avengers“ nachgezeichnet und dabei jeden Avenger durch eines seiner Bandmitglieder ersetzt. Sich selbst hatte er dabei als ANT-MAN gezeichnet – ein Zufall?
 
 
 
Mit augenzwinkerndem Humor, kreativ-irren Actionszenen und faszinierenden visuellen Effekten ist ANT-MAN das Home-Entertainment-Highlight zum Jahresende!
 
 
 
 
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