DIE MINIONS: Gelb und Chaotisch

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DIE MINIONS: Gelb und Chaotisch


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Auf den ersten Blick nicht immer sofort ersichtlich, aber bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass jeder Minion für sich selbst spezielle Eigenschaften und Besonderheiten hat.
 
Gemeinsam haben die kleinen Chaoten allerdings, dass ihre Hände nur je drei Finger haben. Auch bei der Haarmode sind sie sich sehr einig. Zwar gibt es feine Unterschiede, wie sie ihre Haarpracht tragen, aber bestimmte Frisuren, wiederholen sich bei den gelben Kerlchen, die alle männliche Namen haben, immer wieder.
 
Die Minions lieben es sich zu verkleiden und sind mit Perücke und Kostüm gerne “Undercover” unterwegs, um nicht sofort erkannt zu werden. Mit ihrer ganz eigenen Sprache verständigen sie sich untereinander und mit der Außenwelt – auch wenn diese oft nur erahnen kann, was genau damit gemeint ist.
 
In MINIONS – AUF DER SUCHE NACH DEM MINI-BOSS sind es insbesondere die Minions Kevin, Stuart und Bob sowie Otto, die auf eine besondere Mission gehen.
 
Kevin
 
Der groß gewachsene Minion ist bekannt für seine Späße und unterhält damit seine Freunde. Er hat jedoch auch den Hang dazu sich immer beweisen zu müssen und gerät dadurch in die skurrilsten Situationen. Kein Wunder, denn Kevin sieht sich als stolzer Anführer der Minions und übernimmt die Rolle des beschützerischen „großen Bruders“.
 
Selbst Rangeleien untereinander können die Minions nicht trennen, denn sie können nicht ohne einander und halten stets zusammen. Besonders ohne Kevin als Aufpasser wären die anderen aufgeschmissen. So ist auch er es, der die Rettungsmission nach Gru in die Hand nimmt und leitet.
 
Stuart
 
Der Minion Stuart ist gut erkennbar an seinem einzelnen Auge und den zur Seite gekämmten Haaren mit einem Scheitel. Er ist einer von der faulen Sorte und kann nicht lange aufmerksam bei einer Tätigkeit bleiben. Stattdessen denkt er dauernd ans Essen – denn er hat immer Hunger und könnte pausenlos Bananen verdrücken.
 
Ist er gerade einmal nicht am Naschen, spielt er leidenschaftlich gerne auf seiner Ukulele oder ist – zumindest in seinen Augen – ein kleiner Casanova. Zugleich ist Stuart ein kleiner rebellischer, aber auch lustiger, verrückter und ewig jung gebliebener Kerl. Mit seinen Taten prahlt er gerne vor den Minions, um zu beweisen, dass er der Beste ist, wobei er sich gut und gerne mal überschätzt. So hat er auch etwas weniger Talent im Kung Fu als er denkt.
 
Bob
 
Bob ist der süße und kleine unter den Minions, sofort erkennbar an seinen zwei unterschiedlich gefärbten Augen. Dieses Phänomen heißt Heterochromia Iridium und damit ist er nicht allein, denn auch Prominente wie David Bowie oder Mila Kunis haben verschiedene Augenfarben. Auch sonst sticht Bob unter den anderen Minions heraus, denn mit seiner eher kindlichen und hohen Stimme fällt er hörbar auf.
 
Generell ist Bob eine eher naive Frohnatur, was sich auch daran zeigt, dass er sein Flugticket mit seinen Bonbons bezahlen möchte. Seinen heiß geliebten Teddy Tim trägt er wann immer möglich bei sich. Allgemein ist Bob ein sehr liebevoller und glücklicher Typ sowie die Unschuld in Person und tut keiner Fliege etwas zu Leide. Für ihn ist es klar, anderen zu helfen, auch wenn er sich davon nur allzu leicht ablenken lässt.
 
Otto
 
Etwas rundlicher als die anderen Minions und einzelne, nach oben stehende Haare – das ist Otto. Unverkennbar auch durch seine Zahnspange und seine etwas tollpatschige Art.
 
Otto redet ziemlich viel und gerne und schmückt seine Erzählung freudig schweifend aus. Diese können etwas wirr werden und damit geht er nicht nur Gru, sondern auch den anderen Minions etwas auf die Nerven.
 
Deshalb fiel es ihm anfangs etwas schwer, Anschluss zu finden. Dennoch lässt er sich nicht unterkriegen und ist bemüht, seine Aufgaben zu erfüllen. Doch auch dabei lässt er sich beirren und so verschenkt er sein Herz an einen Schmusestein, den er gegen Grus wertvolle Errungenschaft eingetauscht hat, auf die er eigentlich achtgeben sollte.
 
 
 
 
 
 
 
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