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Emilia Schüle - „Toughe Großstädterin mit Umph!“

 
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Emilia Schüle ist aktuell der Shootingstar des deutschen Kinos! Allein diesen Herbst ist sie in vier Filmen zu sehen, darunter in der Ödön von Horváth-Verfilmung „Jugend ohne Gott“ und in der Verwechslungskomödie „High Society“, die Platz 1 der Kinocharts eroberte.
 
Nicht zuletzt ist Schüle, die sich vom „frechen Mädchen“, das sie erstmals 2008 in der Jugendbuch-Verfilmung spielte, zu einer wandlungsfähigen Schauspielerin entwickelt hat, durch Fernsehrollen im „Tatort“ und im Mehrteiler „Charité“ einem breiten Publikum wohlbekannt.
 
Jetzt spielt sie in der Feelgood-Komödie SIMPEL, nach dem gleichnamigen Erfolgsroman der französischen Autorin Marie-Aude Murail, an der Seite von David Kross und Frederick Lau, mit denen sie jeweils bereits vorher schon gemeinsam vor der Kamera stand. Und so sehr bei SIMPEL die Geschichte zweier Brüder im Mittelpunkt steht, wäre die Story nicht denkbar ohne die Menschen, denen die beiden auf ihrem nicht ganz freiwilligen Road Trip begegnen – allen voran Emilia Schüle als Medizinstudentin Aria, die sich als verlässliche Freundin in der Not erweisen wird.
 
„Wir sind unter anderem durch unseren Tatort ‚Wegwerfmädchen‘ auf sie aufmerksam geworden“, erzählt Produzent Michael Lehmann: „Sie passt wahnsinnig gut zu den beiden Jungs. Simpel und Ben sind auf der Suche nach Wärme, etwas, was Ben sich aber so gar nicht eingestehen kann.
 
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Wie sich nach und nach zeigt, ist aber auch Aria eine Suchende. Sie hat zwar nach außen hin eine harte Schale, eine Schutzschicht, aber eben auch einen weichen Kern, und das spielt Emilia Schüle, die ja auch sehr verletzlich wirken kann, phänomenal.“ SIMPEL-Regisseur Markus Goller hat die Rolle der Aria als toughe Großstädterin angelegt, „die nicht so ,Frau-Frau’ ist, sondern Umph hat. Sie ist eine Frau, die alles kann, die alles hat, aber doch allein ist.“
 
Eine Figur, die Schüle sehr lag, wie sie berichtet: „Aria ist das Mädchen, mit dem man Bier trinkt. Sie ist Sanitäterin, sie ist emotional eine ziemlich distanzierte Person, deren Vertrauen man sich schwer erkämpfen muss und die nicht so in sich reingucken lässt.“
 
Für Schüle, die in Russland geboren wurde und als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland kam, war SIMPEL auch die Gelegenheit, endlich mit Markus Goller zusammenzuarbeiten: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit dem Regisseur von FRIENDSHIP! einen Film machen darf; damals, als ich den im Kino gesehen und am Ende geheult habe, weil es so schön war. Markus weiß einfach genau, was er tut. Ich bin ein großer Fan von ihm.“
 
Und auch der Zusammenhalt der Darsteller untereinander, neben David Kross und Frederick Lau auch Axel Stein als Arias Kumpel Enzo, hätte nicht besser sein können: „Es war voll das Heimspiel mit den Jungs; hier zu drehen, war wie Zuhause sein. Wir waren echt eine coole Gang, es war sehr lustig mit den drei Jungs.“ Ein Extra-Lob reserviert sie dabei für David Kross: „Ich finde, David war gar nicht wiederzuerkennen. Er spielt so eine krasse Rolle, und er macht das so großartig. Ich habe ihm so gerne zugeschaut, ich konnte gar nicht weggucken und mich auf mein eigenes Spiel konzentrieren.
 
Er war die ganze Zeit in der Rolle drin.“ In den Abenteuern von Ben und Simpel stecken viele Geschichten gleichzeitig, die aber alle um das Thema Liebe und Vertrauen kreisen. Gerade das fand Emilia Schüle „wundervoll, weil es im deutschen Kino nicht viele Filme gibt, die eine so schöne Botschaft haben“.
 
SIMPEL ist eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein. Was auch immer passiert. Ein zutiefst emotionaler und dabei umwerfend komischer Feelgood-Film – ab 09. November 2017 im Kino!
 
 
 
 
 
 
 
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