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J.J. Abrams und Bad Robot: Die visionäre Produktionsfirma


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Wenn Erfolgsproduzent J.J. Abrams mit seiner Produktionsschmiede Bad Robot bei einem Projekt an Bord ist, steht eines sicher fest: Der Film oder die Serie entsteht auf allerhöchstem Niveau. So erfüllt auch OPERATION: OVERLORD diesen Anspruch und lässt mit knallharter Action, packenden und atmosphärischen Bildern und Furcht einflößenden Supersoldaten die Leinwand förmlich explodieren. „OPERATION: OVERLORD ist eine sehr außergewöhnliche Mischung aus Kriegsfilm, Horror, Action und Drama.
 
Trotzdem hat der Film viel Herz und ist sogar sehr lustig“, erklärt Abrams. Um diese individuelle und eindrucksvolle Atmosphäre einzufangen, engagierte Abrams Regisseur Julius Avery, der bereits mit seinem Spielfilmdebüt „Son of a Gun“ und diversen Kurzfilmen auf sich aufmerksam machte.
 
Averys Ansatz, das Drehbuch von Billy Ray und Mark L. Smith zu inszenieren, begeisterte den Produzenten: „Er hatte das richtige Gespür dafür, wie die Eröffnungssequenz aussehen musste, um den Tisch für diesen wirklich unheimlichen, bizarren und verrückten Film optimal zu decken.“ Denn die Prämisse von OPERATION: OVERLORD ist eindeutig: „Hier trifft ein klassischer Kriegsfilm auf Monster-Horror. Und in einer Kriegsgeschichte benötigt es keine anderen Monster als den Menschen selbst.“
 
 
 
Mit der Zusammenarbeit mit Bad Robot ist für Julius Avery ein Traum der in Erfüllung gegangen: „Als ich J.J. Abrams zum ersten Mal traf, war ich sehr nervös. Ich habe alle Arbeiten von ihm gesehen und schätze ihn als Filmemacher sehr. Ich bin ein großer Fan von Bad Robot.“
 
Die anfängliche Nervosität des Regisseurs blieb unbegründet, denn Abrams unterstützte das Projekt, wo er nur konnte: „Wir bei Bad Robot versuchen immer, Genregeschichten über die Figuren zu erzählen. Ich denke, Monsterfilme sind am besten, wenn die Situation und die Charaktere authentisch sind und sie dann etwas erleben, was rational gesehen unmöglich ist.“
 
 
 
Für seinen zweiten Spielfilm versammelte Avery eine Riege der angesagtesten Newcomer vor der Kamera, darunter Jovan Adepo („Fences“), John Magaro („The Big Short“, „Orange Is The New Black“) und Mathilde Ollivier.
 
Außerdem dabei ist Wyatt Russell, der Sohn von Hollywood-Legende Kurt Russell, der bereits in erfolgreichen Produktionen wie „22 Jump Street“ und der Serie „Black Mirror“ zu sehen war. Und Russell bringt auf den Punkt, was die Kinobesucher von OPERATION: OVERLORD erwarten können: „Die Zuschauer werden intensiv unterhalten und eine großartige Zeit haben. Sie werden sich fühlen, als seien sie selbst mit dabei.“
 
 
 
 
 
 
 
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