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Creepy Woods - Das ungreifbare Böse, dass im Wald lauert

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Im neuen Grusel Schocker BLAIR WITCH spielen sich in den Wäldern des Black Hills Forest in Maryland schauderhafte Dinge ab. Es schlummert etwas Böses darin, eine permanent diffuse Bedrohung, vor der es schon im Vorgängerfilm „The Blair Witch Project“ kein Entkommen gab.
 
Damals entschieden sich die drei jungen Filmstudenten rund um Heather Donahue für eine Expedition durch den Wald - doch er spuckte sie nie wieder aus. Trotz, aber auch wegen genau dieser Mythen rund um die Blair Witch, begibt sich 20 Jahre später Heathers Bruder James (James Allen McCune) zusammen mit seinen Freunden im Sequel BLAIR WITCH erneut in den Wald. Allerdings verliert auch diese Gruppe allmählich die Orientierung und ist dem Grauen ausgesetzt.

Orientierungslosigkeit inmitten eines Walds weckt eine ungeheuerliche Angst in uns Menschen aus, denn: Die Dichte und Abgeschiedenheit eines Waldstücks heben das Urbedürfnis nach Kontrolle und Sicherheit des Menschen auf.
 
Deswegen verknüpfen wir solche Räume mit Bedrohung und Kontrollverlust. Hinzu mischen sich Erinnerungen an Gruselgeschichten und Aberglauben über den Wald als Ort des Schreckens. Vor allem in der Nacht fühlen wir uns ihm ausgeliefert und erleben die Atmosphäre mit angespannten Sinnen. Die Furcht kommt nicht von ungefähr, denn viele unheimliche Dinge sind schon in den Wäldern dieser Welt passiert. Wir stellen euch heute zwei mysteriöse Fälle von Creepy Woods vor - die uns eine Gänsehaut bescheren
 
1. Der Hoia-Baciu-Wald: Der Finsterwald Europas
 
Rumänien. Ein Land, dem sein Ruf für Schaudergeschichten voraus eilt. Im jeher gefürchteten und legendenumrankten Transsilvanien findet sich auch der Hoia-Baciu-Wald, in dem sich regelmäßig paranormale Phänomene abspielen sollen. Das erste große Mysterium bildet der Fall um einen verschwundenen Schäfer: Er soll mit über 200 Schafen den Wald betreten haben und nicht wieder zurück gekehrt sein.
 
Dort passieren immer wieder ungewöhnliche Dinge, bzw. wird über Geschehnisse berichtet, die kaum logisch zu erklären sind. Zurückkehrende Wanderer erzählen von beklemmenden Gefühlen, Orientierungslosigkeit, Geister-Erscheinungen, Schattenwesen, dem Gefühl der Beobachtung. Und sie würden Kratzwunden und Verbrennungen aufweisen.
 
Auch wird von Kindern berichtet, die jahrelang verschwanden und dann ohne jeglicher Veränderungen zurückkehrten, als wären sie in eine Art Zeitloch gefangen gewesen. Ob nun all die Geschichten wahr oder erfunden sind – der Hoia-Baciu-Wald ist auf jeden Fall ein Paradies für die parapsychologische Forschung sowie mutige Instagramer und ist eindeutig very creepy!
 
2. Der schwarze Wald von Pensylvannia
 
Pennsylvania, USA. Hier sollen sich schon über 100 rätselhafte und unheilvolle Dinge im berüchtigten schwarzen Wald von Pensylvannia abgespielt haben – er wird in der Forschung über mystische Vorgänge zu den „Todeswäldern“ gezählt und von Einheimischen als „Forbidden Land“ betitelt. Außerdem ist der Wald tatsächlich überaus finster, da sich die Schatten der Appalachen über ihn legen.
 
Dort seien regelmäßig Menschen spurlos verschwunden, deren Wertgegenstände aber wieder aufgetaucht sind, wie etwa das komplette Auto samt Geld und Ausrüstung eines Mannes. Es wurde unangetastet auf einer Lichtung gefunden.
 
Eine Gruppe aus 20 Zeugen will außerdem eines Tages am Waldesrand beim einzigen Hotel in der Nähe gesehen haben, wie ein Mann im wahrsten Sinne des Wortes von Geisterhand verschwand: Er soll von einer unsichtbaren Macht angehoben und gedrosselt worden und dann urplötzlich wie aus dem Nichts verschwunden sein. Höchst kurios dieser Wald!
 
 
 
 
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